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Beratung und Schulsozialarbeit

Beratung findet in der Schule natürlich regelmäßig durch Klassen- und Fachlehrer statt. In einigen Fällen fehlt es aber an Zeit und Ruhe, um besondere Probleme zu besprechen. Um hier Abhilfe zu schaffen, sind wir als ausgebildete Beratungslehrerinnen Ansprechpartner für alle am Schulleben Beteiligten.

In der Regel wenden sich vor allem Schülerinnen und Schüler an uns, wenn sie Probleme haben, über die sie mit einem unbeteiligten Dritten sprechen wollen. Dabei kann es um ganz unterschiedliche Bereiche gehen: Leistungsdruck und das Gefühl schulischen Versagens, Schulangst oder Mobbing können dabei ebenso zur Sprache kommen wie private Probleme.

Wichtigste Prinzipien der Beratungstätigkeit sind zum einen die Verschwiegenheit: Ausschließlich der Ratsuchende selbst kann die Beratungslehrer und die Schulsozialarbeiterin von der Schweigepflicht entbinden. Zum anderen gilt bei der Beratung der Grundsatz der Freiwilligkeit: Der Ratsuchende kommt grundsätzlich freiwillig zu uns, denn "Zwangsberatung" hat selten Erfolg.

Schülerinnen und Schüler, die uns sprechen wollen, können uns über ihren Klassenlehrer oder durch eine Nachricht in unser Fach schnell erreichen.

Für Eltern bietet es sich an, uns im Bedarfsfall über das Sekretariat zu kontaktieren.

Zusätzlich zu dem bestehenden Beratungsangebot der Beratungslehrer besteht die Möglichkeit die schulbezogene Sozialarbeit in Anspruch zu nehmen. Diese bietet individuelle Hilfe und Unterstützung für Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer.

Die Grundsätze und Prinzipien der schulbezogenen Sozialarbeit sind identisch mit denen der Beratungslehrer, d.h., die Beratung erfolgt freiwillig, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Die schulbezogene Sozialarbeit können Schülerinnen und Schüler zu allen persönlichen, schulischen (Lern- und Leistungsprobleme, Konflikte mit Mitschülern oder Lehrern, Mobbing, usw.), oder familiären Themen (z.B. Schwierigkeiten mit Eltern und Geschwistern) aufsuchen.

Auch Eltern können die Schulberatung in Anspruch nehmen. Dabei bezieht sich die Beratung auf folgende Bereiche:

  • Fragen zur Erziehung,
  • Schulmüdigkeit,
  • Informationen zu Beratung- und Förderangeboten,
  • Unterstützung bei Antragstellungen (z.B. Bildung und Teilhabe),
  • Vermittlung an kooperierende Beratungsstellen und Netzwerkpartner.

Dabei wird mit unterschiedlichen Methoden gearbeitet, wie Einzelfallhilfe, soziale Gruppenarbeit und Netzwerkarbeit.

Hinzu kommt, dass Präventionsprojekte zu unterschiedlichen Themen, wie Sozialverhalten, Drogen, sexuelle Aufklärung, Mobbing/ Cybermobbing, angeboten werden. Dies erfolgt bei Bedarf in Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern (freie und öffentliche Träger der Jugendhilfe, regionale Beratungsstellen).

Die Schulsozialarbeiterin kann von Schülerinnen und Schülern jederzeit ohne Termin in den Sprechzeiten aufgesucht werden. Zusätzlich ist es auch möglich, Termine außerhalb der Sprechzeiten zu vereinbaren.

Sprechzeiten Schulsozialarbeit (Raum:  A 1.07):

  • Montag           08:00 – 16:00 Uhr
  • Dienstag          08:00 – 10:30 Uhr
  • Donnerstag     11:00 – 16:00 Uhr

Kontaktdaten:

Frau Kudinow (schulbezogene Sozialarbeit)  a.kudinowpaderborn.de

  • 05251-881 2547
  • 0151-57248579